Mehr Infos …
Bei den Filmreihen handelt es sich um LEHR-Programme gemäß §14 JuSchG.
Die Filmreihen sind als DVD erhältlich und können von Solinger Schulen und anderen Institutionen, die mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern arbeiten kostenfrei bei uns angefordert werden.
Kontakt:
Patricia Bennertz
Vorbeugender Jugendschutz / Fachstelle soziale Kompetenz
Tel. 0212 290 2757
p.bennertz@solingen.de
Mein Körper, meine Rechte
MEIN KÖRPER, MEINE RECHTE
Eine Filmreihe über Sexting, Catcalling, sexualisierte Gewalt und Selbstbehauptung
Die Filmreihe besteht aus Kurzspielfilmen, Interviwefilmen und Animationen zu den Themen Sexting, Catcalling, Pornografie, sexualisierte Gewalt und (digitale) Selbstbehauptung bei Jugendlichen. Sie beschreibt die Problemlagen durch Grenzüberschreitungen und Übergriffigkeiten im Alltag, die Gedanken und Gefühle von jungen Menschen hierzu und Möglichkeiten der Selbstermächtigung und Hilfe.
Schick mir mal ein Foto
Der Kurzspielfilm zeigt eine junge Frau in einer verzwickten Situation, auf eine Sexting-Nachricht zu antworten. Dazu wägt sie mit ihren Freund*innen ab, welche Gefahren lauern und wie sie sich dagegen schützen kann.
9 Min.
Eiskalt
Der Film geht mit der Frage um, warum sich einige Männer das Recht herausnehmen Frauen und queere Personen zu belästigen oder zu beschimpfen. Dabei werden die Missstände aufgezeigt und die Verantwortung der männlichen Täter benannt. Dabei soll der Film junge Menschen ermutigen auf ihr Recht zu bestehen in Ruhe gelassen zu werden.
1 Min.
Glotz nicht!
In der Doku mit Spielszenen erzählen Jugendliche über ihre Catcalling-Erfahrungen. Dabei berichten die jungen Frauen über das erniedrigende Gefühl, wenn Männer auf der Straße hinterher glotzen, ihnen anzügliche Sprüche hinterherrufen, sie unvermittelt betatschen, ungefragt Dic-Pics auf Social-Media-Plattformen zusenden und welche Strategien sie entwickelt haben, aus solchen Situationen herauszukommen und, dass sie von Männern erwarten ihr Verhalten zu ändern. Ebenso erzählen junge Männer über ihre eigenen Erfahrungen zu dem Thema.
26 Min.
Kein Spaß
Der Animations-Lehrfilm zeigt die Problematik und die Lösungsansätze auf, wenn kinder- bzw. jugendpornografische Inhalte auf Handys von Schüler*innen landen.
3 Min.
Sexting kann auch Spaß machen
Izzy und Max berichten über ihre Sexualität, ihre polygame Beziehung und den Spaß und die Gefahren die Sexting mit sich bringt.
8 Min.
Nächster Halt: Selbsterkennung
Zwei betrunkene junge Männer lästern lautstark über eine queere Person die, neben ihnen stehend, ebenfalls auf den Zug wartet. Dass die Beiden so viel Gegenwind von ihr bekommen, haben sie allerdings nicht erwartet. Diese Begegnung stellt die sexuelle Orientierung eines Mannes auf die Probe. Ein Kurzspielfilm.
4 Min.
Gefangen
Lea hätte niemals gedacht, dass ihr sowas passieren könnte. Zuerst erlebte sie die große Liebe und dann begann der Albtraum. Lange hörte niemand die Schreie, die Schläge ihre Tränen. Ein Kurzspielfilm über häusliche Gewalt.
8 Min.
Interview mit Christine Kanz
Die Sexualpädagogin Christine Kanz beschreibt den Umgang von Jugendlichen mit Sexting und Pornografie und erklärt die Gefahren von Cybergrooming. Sie zeigt auf, wie sich Kinder und Jugendliche schützen können und wo und wie Betroffene, Eltern und Pädagog*innen Hilfe finden.
25 Min.
Interview mit Andreas Bredemeier
Der Polizeibeamte erklärt die rechtliche Lage bei sexualisierter Gewalt in digitalen Welten, wann Grenzüberschreitungen Straftaten mit entsprechenden Folgen sind und wie sich Jugendliche (und Eltern ihre Kinder) schützen können.
6 Min.
Bei der Filmreihe handelt es sich um LEHR-Programm gemäß §14 JuSchG.
Die Filmreihe ist als DVD erhältlich und kann von Solinger Schulen und anderen Institutionen, die mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern arbeiten kostenfrei bei uns angefordert werden.
Kontakt:
Patricia Bennertz
Vorbeugender Jugendschutz / Fachstelle soziale Kompetenz
Tel. 0212 290 2757
p.bennertz@solingen.de
Tipps, Hinweise und Informationen zum Umgang mit Grenzverletzungen sowie Möglichkeiten der Beratung und Hilfe haben wir euch hier zusammengestellt: NO means NO
Lieben mit sexueller Selbstbestimmung
Lieben mit sexueller Selbstbestimmung
Eine Filmreihe über sexuellen Konsens, verschiedene Liebeskonzepte und Sexpositivität
Die Filmreihe besteht aus Kurzspielfilmen, Interviwefilmen und Animationen zu den Themen Sexting, Catcalling, Pornografie, sexualisierte Gewalt und (digitale) Selbstbehauptung bei Jugendlichen. Sie beschreibt die Problemlagen durch Grenzüberschreitungen und Übergriffigkeiten im Alltag, die Gedanken und Gefühle von jungen Menschen hierzu und Möglichkeiten der Selbstermächtigung und Hilfe.
2023, 89 Min., freigegeben ab 0 Jahren, empfohlen ab ca. 12 Jahren
In den Spiel- und Dokumentarfilmen beschreiben junge Menschen ihre verschiedenen Vorstellungen von einvernehmlichem Sex und klassischen sowie alternativen Beziehungsmodellen, wie z.B. Polygamie, Polyamorie oder offene Beziehungen.
In Interviews berichten die Jugendlichen über ihren Umgang, ihre Wünsche und ihre Erfahrungen in Bezug auf Sex und Beziehung und wo sie die Grenze zwischen sexuellem Konsens und Übergriff sehen.
Filmübersicht
Ja / Nein
Als Luisa für den Abend vier Freunde entlädt, ahnt sie noch nicht in welchem Gefühlschaos der Abend endet. Leon will Sex mit ihr, aber auch Clara hat es auf sie abgesehen. Emma und Simon hingegen schwelgen in Harmonie, bis Simon sich durch die Offenheit der anderen unter Druck gesetzt fühlt. Als Emma dann auch noch Sex mit ihm will, fällt es ihm schwer, ihr ehrlich zu sagen, dass er heute nicht bereit dafür ist. Während Leon Luisas Grenzen missachtet, wissen sie beide nicht so richtig, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Ein Kurzspielfilm.
Konsens – oder nicht?
Jugendliche berichten in Interviews über ihre sexuellen Erfahrungen in Bezug auf sexuellen Konsens: Welche eindeutigen Signale gibt es vor dem Sex? Wie kann die Beziehung und der Sex positiv zwischen den Sexualpartner*innen verhandelt und ihre gegenseitigen Bedürfnisse für beide Seiten verständlich kommuniziert werden? Wie geht man mit missverständlichen Situationen um? Wo gehören zunächst angenommene Grenzen, die überschritten werden, zur sexuellen Entwicklung dazu?
Modelle für die Liebe
Das eine Paar lebt in einer monogamen, das andere in einer offenen, polyamorösen Beziehung. Beide Paare haben unterschiedliche Herangehensweisen an ihre Liebe. Dabei reden sie offen über ihre alltäglichen Herausforderungen, die die jeweiligen Beziehungsmodelle mit sich bringen. Auch Eifersucht und die verschiedene Bewertung davon spielen eine Rolle. Hierbei werden die gesellschaftlichen Moralvorstellungen und Rollenerwartungen thematisiert und wie eine offene Auseinandersetzung mit Sexualität die eigene Lebensqualität beeinflusst. Ein Dokumentarfilm.
Ich weiß, dass du das auch willst
»Ich weiß, dass du das auch willst.«, sagt er. In den Spielszenen eines Pärchens will ein junger Mann mehr körperliche Liebe mit seiner Freundin und bedrängt diese. In Interviews erzählen Menschen aus ihren Beziehungen über sexuelle Selbstbestimmung, Konfliktpotentiale, Regeln, Grenzen und Kommunikation beim konsensualen Sex.
Über Liebe und Sex
In dem Film erzählen junge Menschen, was für sie Liebe ist, wie sie Liebe zeigen und wie sie über Sex sprechen. In den offenen Reflexionen ihrer Beziehungserfahrungen geht dabei z.B. um »echte« Liebe, Glück, Intimität, Verantwortung und Zärtlichkeit.
Expert*inneninterview
mit dem Sexualpädagogen Floris Bottinga über sexuellen Konsens, das erste Mal Sex, das erste Mal mit neuem Sexualpartner, Grenzverletzungen, Tipps und Tricks für Konsens.
Bei der Filmreihe handelt es sich um LEHR-Programm gemäß §14 JuSchG.
Die Filmreihe ist als DVD erhältlich und kann von Solinger Schulen und anderen Institutionen, die mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern arbeiten kostenfrei bei uns angefordert werden.
Kontakt:
Patricia Bennertz
Vorbeugender Jugendschutz / Fachstelle soziale Kompetenz
Tel. 0212 290 2757
p.bennertz@solingen.de
Wie wir Pornos gucken
Wie wir Pornos gucken
Eine Filmreihe über Jugendliche und Pornografie
2023, 86 Min., freigegeben ab 12 Jahren.
Ob aus Neugier oder Faszination: Pornos sind für viele Jugendliche Teil ihrer Autosexualität und im Internet beinahe immer und überall verfügbar.
Die Filmreihe besteht aus einem Kurzspielfilm und dokumentarischen Filmen, in denen junge Menschen ihren Umgang mit Pornografie offen beschreiben. Was schauen sie mit welchen positiven und negativen Effekten, wie integrieren sie das Gelernte in ihre Rollenbilder und in ihr Sexualleben.
Filmübersicht
Manchmal geil (Kurzspielfilm)
Warum redet eigentlich niemand gerne übers Pornogucken? Der Kurzspielfilm behandelt humorvoll die Wertefragen über eine für viele alltägliche, aber dennoch tabuisierte Gewohnheit. Der Film stellt sowohl die männliche als auch die weibliche Perspektive da und zeigt überspitzt die Tücken, Unsicherheiten und vermeintliche Annahmen zur Liebe mit sich selbst.
Wie wir Pornos gucken (Dokumentarfilm)
Auf der einen Filmebene dieser Doku schauen junge Erwachsene in Kleingruppen verschiedene Pornos. Sie reagieren und reflektieren dabei ihre eigenen Vorlieben auf das, was sie sehen. Auf der anderen Ebene kommen Jugendliche verschiedener Geschlechtsidentitäten in Interviews zu Wort, die über ihren Konsum und ihre Einstellungen gegenüber Pornos berichten. Die Protagonist*innen erzählen von ihrem ersten Kontakt mit Pornos, wie sie mit anderen Jugendlichen darüber reden, wie Pornos ihre eigene Sexualität und ihr Körperbild beeinflussen, wie Pornos auch aufklären und die Fantasie anregen können, über Lust und Moral und die dargestellten stereotypen Frauen- und Männerbilder.
Dafür sollte man sich nicht schämen (Interviewfilm)
In einer Straßenumfrage berichten Jugendliche über ihren Pornokonsum und die damit verbundenen Gefühle, Gedanken und Herausforderungen zu dem mit Selbstbefriedigung verbundenen Tabu-Thema. Was und wie oft gucken sie Pornos allein oder mit anderen, was schauen sie gerne, was nicht so gerne? Was macht sie geil? Was lernen sie durch Pornos über Sex? Wie beeinflussen Pornos ihr Sexualleben und ihre Rollenbilder von Frau und Mann?
Expert*innen-Interview
mit den beiden Sexualpädagog*innen Lara Kolleck und Floris Bottinga von profamilia Solingen über die Pornonutzung von Jugendlichen. Welchen Einfluss haben Pornos auf Jugendliche heute?
2023, 86 Min., freigegeben ab 12 Jahren
Bei der Filmreihe handelt es sich um LEHR-Programm gemäß §14 JuSchG.
Die Filmreihe ist als DVD erhältlich und kann von Solinger Schulen und anderen Institutionen, die mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern arbeiten kostenfrei bei uns angefordert werden.
Kontakt:
Patricia Bennertz
Vorbeugender Jugendschutz / Fachstelle soziale Kompetenz
Tel. 0212 290 2757
p.bennertz@solingen.de
Cybergrooming
Eine Filmreihe mit Kurzspielfilmen und Interviewfilmen
2024, 100 Min., freigegeben ab 0 Jahren.
Unter Cybergrooming versteht man das gezielte Ansprechen von Minderjährigen im Internet für sexuelle Kontakte. Täter:innen bauen anonym oder mit falscher Identität im Netz ein Vertrauens- und Abhängigkeitsverhältnis auf, um sie zu manipulieren und zu sexuellen Handlungen im Netz oder in der analogen Welt zu bewegen.
Die Filme dienen als Opener für Gespräche mit Jugendlichen über ihre Erlebnisse von Grenzüberschreitungen und digitaler Gewalt im Netz, um ihre möglichen Scham- und Schuldgefühle zu reflektieren und zu minimieren. Sie sollen für Warnzeichen sensibilisieren, Gefahren von Cybersex zu erkennen, Abwehrstrategien zu entwickeln, kritische Medienkompetenz zu unterstützen und Hilfen kennenzulernen.
Filmübersicht
Hey Lina
In dem Kurzspielfilm fühlt sich Lina von ihren Freund:innen ausgeschlossen. Als sie auf Snapchat einen Jungen kennenlernt, ahnt sie zunächst nicht, dass sich hinter dem Profil eines 16.-Jährigen ein erwachsener Mann verbirgt, der sie dann komplett manipuliert. Lina ignoriert alle Alarmzeichen auf die sie ihre Mitschüler:innen hinweisen. Selbst als der Täter sich als »älter« outet und sich mit ihr treffen möchte, geht sie darauf ein.
Kein Spaß
Interviews mit Schüler:innen über Cybergrooming und anderer Formen sexualisierter Grenzüberschreitungen und Gewalt im Netz. Fast alle Schüler:innen haben negative Erfahrungen mit fremden Personen im Netz gemacht und erzählen, was sie dabei gefühlt haben, wie sie sich in den jeweiligen Situationen verhalten haben und was nun ihre Strategien sind, sich vor der Kontaktaufnahme von Täter:innen zu schützen.
Damals fühlte sich das nicht falsch an
Zwei Frauen berichten über ihre Erlebnisse mit Cybergrooming. Beide lernten die Täter nach der virtuellen Kontaktaufnahme persönlich kennen. Während es bei der einen Frau bei einem einmaligen Treffen bleibt, entwickelt sich bei der anderen eine toxische Beziehung mit psychischer wie physischer sexualisierter Gewalt. Beide beschreiben ihre Gefühle aus den Situationen, warum sie sich drauf eingelassen haben und warum es so schwer war, mit Eltern und anderen Bezugspersonen darüber zu reden.
Expertinneninterview mit Patricia Bennertz, Jugendförderung Solingen,
über die Gefahren und den Umgang mit Cybergrooming und anderer sexualisierter Gewalt in Sozialen Netzwerken und Onlinegames. Thematisiert werden unter anderem die verschiedenen Arten der Kontaktaufnahme durch die Täter:innen, warum Kinder und Jugendliche besonders gefährdet sind und wie sie sich Hilfe holen bzw. schützen können.
Expertinnneninterview mit Madlen Bocklet und Nicole Nemitz-Voß, Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche FABS,
über die Definition von sexualisierter Gewalt, die verschiedenen Mechanismen, wie »nicht darüber reden können« und »sich (mit-)schuldig fühlen«, und den Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen.
Toxic Gender
Eine Filmreihe über Geschlechterrollen, Misogynie und tradierte, autoritäre Männlichkeitsbilder im Jugendalter
2025, 60 Min., freigegeben ab 0 Jahren
Im Mittelpunkt der Filmreihe steht die Auseinandersetzung junger Menschen mit tradierten und autoritären Geschlechterbildern sowie mit antifeministischen Narrativen, wie sie u.a. in demokratiefeindlichen Strömungen zunehmend verbreitet werden. Misogynie – also die Ab-wertung, Geringschätzung oder Feindseligkeit gegenüber Frauen – steht in einem engen Zu-sammenhang mit tradierten autoritären Vorstellungen von Männlichkeit. Mädchen und junge Frauen erleben im Alltag sexistische Sprüche, abwertende Witze oder offene Diskrimi-nierung. Jungen und junge Männer stehen unter dem Druck, einer stereotypen Vorstellung von „echter“, dominanten, gefühlsarmen Männlichkeitsnorm zu entsprechen – Schwäche zu unterdrücken, Empathie zu vermeiden und sich über die Abwertung anderer, insbeson-dere von Mädchen, zu definieren.
Die Filme sollen Jugendliche dazu anregen, eigene Vorstellungen von Geschlecht kritisch zu hinterfragen – insbesondere im Hinblick auf die Einflussnahme durch soziale Medien und gesellschaftliche Machtverhältnisse. Dabei wird sichtbar: Misogynie betrifft nicht nur Mäd-chen und junge Frauen negativ – sie schadet auch Jungen, indem sie menschliche Vielfalt und emotionale Freiheit einschränkt. Durch die Filme soll ein Klima unterstützt werden, in dem Empathie, Gleichberechtigung und Respekt nicht als Bedrohung, sondern als Bereiche-rung wahrgenommen wird.
Die Filme
Sein und Haben (Kurzspielfilm) 13 Min.
Illias und seine Klassenkameradin Sarah sind Freunde. Doch ein Gruppe Mitschüler findet, dass er mal ein richtiger Mann sein soll und sich Sarah klarmachen soll. Illias kommt in den Konflikt entweder zu Sarah und der Freundschaft zu stehen oder den Erwartungen der Gruppe zu entsprechen und endlich mal ein „richtiger“ Mann zu sein. Der Film stellt die Identitätskrisen dar, die manche Jungen haben, dem ambivalenten Bild eines Mannes zu entsprechen
Frau sein, Mann sein (Interviewfilme)
Interviews mit Jugendlichen über Rollenbilder und -erwartungen, was weiblich, was männ-lich ist, welche Feindseligkeiten sie schon erlebt haben und wie sie damit umgehen. Außer-dem schauen sie Instagram-Reels, die auf tradierte Geschlechterrollen abbilden und ver-schiedene Weise Misogyn sind. Anschließend reflektieren sie, was sie dort sehen, welche Gefühle sie dazu haben und wie Social Media-Beträge auf sie wirken.
• Thema: Rollenbilder (6 Min.)
• Thema: weibliches Zutrauen und männliche Gefühle (7 Min.)
• Thema: Social Media und Diskriminierung (13 Min.)
• Thema: Zukunft (5 Min.)
Kompletter Film (30 Min.)
Was ist für dich toxische Männlichkeit? Straßenumfrage 3 Min.
Was ist für dich toxisch? Straßenumfrage 3 Min.
Warst du schon mal toxisch? Straßenumfrage 5 Min.
- Home
- Über uns
- Haus der Jugend Mitte
- Haus der Jugend Gräfrath
- Haus der Jugend Aufderhöhe
- – – – – –
- Jugendstadtrat
- Spielmobil
- Jugendschutz
- Jugendmobil
- Fachstelle für soziale Kompetenz und Gewaltprävention
- Jugendgerichtshilfe
- Notschlafstelle die „10“
- Kulturelle Bildung
- Aktuelle Kampagnen
- – – – – –
- Filmreihe: Mein Körper, meine Rechte
- Filmreihe: Lieben mit sexueller Selbstbestimmung
- Filmreihe: Wie wir Pornos gucken
- Filmreihe: Cybergrooming
- Filmreihe: Toxic Gender
- Makerspace
- Kulturrucksack
- Taschengeldbörse
- Jugendpflege/Jugendverbandsarbeit
- Team
- Jobs
- Veranstaltungen






